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Kathedrale der Hll. Neumärtyrer und Bekenner Russlands | München

 

 

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Klosters des hl. Hiob von Počaev | München-Obermenzing

 

 

 

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Orthodoxes Christentum im Internet

 

 

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Der Bote 1-2014

 

 

 

 

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KLOSTER DER HEILIGEN GROßFÜRSTIN ELISABETH

Als Gründungsdatum unseres Klosters gilt offiziell der 1. Oktober 2005, obwohl bereits zu Beginn der Renovierungsarbeiten im August ein Moleben abgehalten wurde.

Daraufhin hat alles begonnen …

Das Gebäude des Klosters ist uns von katholischen Nonnen in Pacht überlassen und seither dauern Arbeiten an, die der Verschönerung und Ausgestaltung im orthodoxen Stil dienen. Die Zahl der Bewohner ist kontinuierlich bis auf derzeit elf Schwestern angewachsen. Täglich wird im Kloster der vollständige Zyklus der Gottesdienste vollzogen. Die Göttliche Liturgie zelebriert Priestermönch Avraamij (Dirks) dreimal wöchentlich, einschließlich Sonntags (siehe «Gottesdienstplan»).

Das hauptsächliche Augenmerk im Kloster gilt dem Gebet und dem Gottesdienst. Alle Schwestern besuchen unabhängig von ihrem Dienst, den sie im Kloster ausführen, alle Gottesdienste. Diese Bereitschaft wird auch von den Pilgern erwartet, die das Kloster besuchen wollen.tl_files/main-page/vladyka.jpg

Der Geistliche Vater des Kloster ist S. E., der Hochw. Erzbischof Mark von Berlin und Deutschland sowie Großbritannien. Trotz seiner umfangreichen Arbeiten besucht er regelmäßig das Kloster, um den Schwestern die Beichte abzunehmen und die Liturgie zu zelebrieren.

Unter der Bezeichnung «Verweilen in Nachlässigkeit» wird im Mönchstum die Vernachlässigung des ununterbrochenen Jesus-Gebetes verstanden.
Die physische Mühe und die Mühe des Gebetes – beide Arten der Mühe sind unzertrennlich wie die Schwestern Martha und Maria im Evangelium. Die Schwestern versuchen, den Anweisungen ihres Abba zu folgen und bei der Ausübung eines jeden Klosterdienstes ihre Mühe mit dem Gebet zu verbinden.

tl_files/main-page/sestrichestvo.JPGEinige Gemeinden der Diözese unterstützen die Existenz der Schwesternschaft, indem sie Prosphoren und Kirchengewänder aus den Klosterwerkstätten bestellen und per Post zugesandt bekommen. Im Kloster gibt es auch einen kleinen Laden, in dem Literatur und kirchliche Gegenstände erworben werden können. Am Lazarussamstag wird traditionell ein Ostermarkt veranstaltet, auf dem Kuliči (Osterkuchen), gefärbte Eier und andere kleine Geschenke zu Ostern verkauft werden. Die Schwestern bebauen auch ein kleines Stück Land und ernähren sich auf diese Weise von den Früchten ihrer Arbeit. Außerdem hat jede Schwester ihr «eigenes» Stückchen Garten, das sie selbst pflegt, wo sie Blumen eigener Wahl anpflanzen kann und dabei die Weisheit Gottes in der Schönheit Seiner Schöpfung preist. Auf diese Weise wird das Gotteshaus, indem sie selbst geistlich wächst, geschmückt.

Das Gründungsjahr des orthodoxen Sommerlagers «Martha und Maria» für Mädchen fällt zusammen mit dem Geburtsjahr des Klosters. Alljährlich versammeln sich aus ganz Deutschland und anderen Ländern in den Mauern des Klosters mehr als 45 junge Teilnehmerinnen am Lager.

Die Schwestern beherbergen zeitweilig russische Bürger, die zur medizinischen Behandlung nach München kommen. Somit erhalten unsere Landsleute in der Fremde einen Platz der Geborgenheit, wo sie Trost und geistliche Stärkung in ihrem Leid finden können. Von unschätzbarem Wert ist die Möglichkeit, während ihrer Behandlungszeit die Beichte ablegen und die Heiligen Gaben empfangen zu können.

Durch einen Erlass der Bischofssynode vom 1./14. Mai 2009 wurde die Nonne Maria (Sidiropulu) zur Vorsteherin des Klosters ernannt.tl_files/main-page/krestnyj_chod.jpg